FAQ-Bereich

Hier findet ihr Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Softwarelösungen.

Solltet ihr keine Antwort auf eure Frage finden, zögert nicht, uns zu kontaktieren. Ein Kontaktformular findet ihr unten auf der Seite.

Umgang mit dem Partnerbereich

Als Partner kannst du einen Lead melden, sobald du die Produkte / Leistungen aus unserem Hause bei einem deiner Interessenten ins Gespräch gebracht hast. Dies kann auch gern noch vor der Vorstellung der Software-Lösungen durchgeführt werden. Ein Lead repräsentiert eine mögliche Verkaufschance für eine Leistung oder ein Produkt aus dem Hause IBS Schreiber.

Hier geht es zur Leadmeldung:  Lead melden – IBS Schreiber (ibs-schreiber.de)

Die Partner-Lizenzen zu unseren Produkten erhaltet ihr stets zu Beginn der Partnerschaft oder auch zu Beginn eines neuen Kalenderjahres von unserem Support-Team per Mail. Hierzu haben wir von euch jeweils mindestens eine Person als Lizenzempfänger in unserem System hinterlegt (gemäß Kommunikationsliste des Partnervertrags). Sollten sich die Lizenzempfänger in eurem Unternehmen ändern, gebt diese Information direkt an euren Partnermanager weiter.

Wünsche und Anregungen für die Weiterentwicklung unserer Lösungen sind immer herzlich willkommen. Das Feedback könnt ihr ebenfalls gern direkt über unseren Partnerbereich abgeben.

Produktfeedback – IBS Schreiber (ibs-schreiber.de)

Ihr erhaltet zwei Updates / Releases pro Jahr für unsere Lösungen. Diese werden im Frühjahr und Herbst zur Verfügung gestellt. Als Partner erhaltet ihr eine Information via Mail zum neuen Release.

Den Importcode für eine Prüfung mit der Auditors Edition oder einen vertrieblichen Termin mit kostenfreien Echtdatenpräsentation könnt ihr direkt über den Partnerbereich abrufen. Hierzu gebt ihr lediglich den Datenblock aus CheckAud im Portal ein, ergänzt den Kundennamen und die Art des Termins und erhaltet anschließend den Importcode auf der Webseite und per Mail.

Hier könnt ihr den Code anfragen: Code – IBS Schreiber (ibs-schreiber.de)

importcode

Wichtig: Jede Anfrage eines Importcodes für einen vertrieblichen Termin erfordert eine Leadmeldung. Sollte der Lead bereits gemeldet worden sein, könnt ihr dies nach Anfrage des Importcodes angeben mit der dazugehörigen Leadnummer, die euch bei der Bestätigung des Leads per Mail zugesandt wurde (beginnend stets mit O).

Eine Prüfung kann nur angehakt werden, sofern eine Auditors Edition mit IBS Schreiber abgeschlossen wurde.

Bei der Präsentation der Easy Content Solution und dem Export von Test-Regeln aus dem Produkt zum Import in eine Ziellösung (bspw. XAMS, SAP AC) könnt ihr den Datenblock aus der ECS direkt an unseren Support senden und den Export-Code anfragen (support@ibs-schreiber.de).

Anschließend könnt ihr die Regeln mit dem Export-Code exportieren.

Technische Informationen zu unseren Lösungen

CheckScan®

Das Auslesen der Parameterwerte darf nur Funktion haben, insofern ein Instanzprofil am SAP-System vorhanden ist. Ist kein aktives Instanzprofil vorhanden, soll CheckScan® eine Fehlermeldung anzeigen. Im Nachfolgenden wird beschrieben, wie ihr überprüfen könn, ob ein Instanzprofil vorhanden und aktiviert ist.

Mit der Transaktion „RZ10“ könnt ihr überprüfen, ob das Instanzprofil aktiv ist. Hierzu wählt ihr das Instanzprofil aus und drückt auf die Schaltfläche „Prüfen“. 

Ist das Profil aktiv, erscheint eine Meldung im SAP-System die darauf hinweist, dass keine Fehler enthalten sind.

Ist das Profil nicht aktiv, wird euch dies in der unteren Hälfte des SAP-Logons mit einer Fehlermeldung angezeigt. 

Wir bitten euch anschließend die Tabelle „TPFHT“ und „TPFID“ zu überprüfen. 

In der Tabelle „TPFHT“ muss das zuvor genannte Instanzprofil vorhanden und mit dem Typ I“ gekennzeichnet sein. In der Tabelle „TPFID“ muss das von erwähnte Instanzprofil ebenfalls gepflegt sein, da wir mit dem technischen Feldnamen „PFLINSNAME“ überprüfen, ob ein Instanzprofil auf dem System vorhanden ist.

In der Tabelle „TPFID“ muss im Feld „PFLINSNAME“ zwangsläufig das Instanzprofil gepflegt sein. Ist dies nicht der Fall, ist die Instanz nicht vollständig eingerichtet. Das wiederum verhindert das Auslesen der Parameterwerte über CheckScan. Um das Auslesen der Parameterwerte zu ermöglichen, haben wir bestimmte Kriterien in die Software eingebunden. Die Kriterien der Parameterwerte sind in den Tabellen „TPFHT“ und „TPFID“ hinterlegt.

Die Aktivierung des Instanzprofiles erfolgt über die Betriebsarten in der Transaktion „RZ04“. Anschließend werden die fehlenden Infos in den Tabellen „TPFHT“ und „TPFID“ nachgepflegt.

Dem Benutzer liegen ausreichend SAP-Berechtigungen vor, um die Parameterwerte aus dem SAP-System auszulesen. Es erscheint die nachfolgende Meldung:

Zusätzliche Berechtigungen für die Parameterwerte sind im Installation Guide unter Punkt: IV – 12 zu finden. Anbei ein Ausschnitt des Installation Guides.

Alternativ sind im Zip-Archiv von CheckScan® vordefinierte SAP-Rollen hinterlegt. Diese SAP-Rollen beinhalten alle notwendigen SAP-Berechtigungen für das jeweilige Tabellen-Set.

Natürlich weist CheckScan® auch auf fehlende SAP-Berechtigungen in anderen Tabellen-Sets hin!

 

 

 

Es erscheint ein Hinweis beim Erstellen eines Snapshots beziehungsweise eines Verbindungstest:

Nähere Beschreibung zur Tabelle „/CHECKAUD/FIORI_PROPERTIES“

Mit der Tabelle „/CHECKAUD/FIORI_PROPERTIES“ werden weitere Infos zu den Fiori-Apps ausgelesen. Dies geschieht nur, wenn in dem System Fiori-Apps vorhanden sind. Sind keine Fiori-Apps im System vorhanden, erscheint ein Hinweis nach Fertigstellung des Snapshots.

Hinweise:

Die Tabelle „/CHECKAUD/FIORI_PROPERTIES“ ist nicht im SAP-System enthalten, sondern wird durch CheckScan berechnet. Dazu werden die Quelltabellen „/UIF/LREPDEREF“ und „USOBHASH“ gelesen.

Diese Meldung lässt sich in der Programmoberfläche nicht unterbinden.

In einigen Fällen wird der RFC-Port an der Firewall blockiert. Die SAP-GUI selbst baut eine Verbindung zum SAP-System über andere Ports als CheckScan® auf. Wir benötigten für die Erstellung eines Snapshots (Momentaufnahme des SAP-Systems) eine RFC-Verbindung zu dem SAP-System.

Die RFC-Ports des SAP-Systems haben eine Range von „3300 – 3399“.

Quelle: https://help.sap.com/viewer/ports 

Hierbei variieren die beiden letzten Ziffern. Die beiden letzten Ziffern hängen von der Instanznummer des Systems ab. Lautet die Instanznummer des SAP-Systems „02“ ist an der Firewall der Port „3302“ freizuschalten, um via RFC auf das System zu gelangen.

Dieselbe Logik gilt auch für die Ports von SNC. Hier ist nur eine andere Port-Range zu beachten!

Bei den SNC-Ports handelt es sich um die Portrange „4800-4899“.

Sollte es trotz der Freischaltung des Ports noch immer zu Problemen kommen, würden wir euch bitten die Verbindungsdaten zu dem SAP-System in CheckScan® zu überprüfen. Vielleicht hat sich dort ein Fehler eingeschlichen.

CheckAud®

Die Ursache des Problems kann an fehlenden Berechtigungen des Windowsbenutzers liegen.

Wir möchten euch bitten, die Berechtigungen für den jeweiligen Benutzer auf das Verzeichnis „CheckAud GRC Software“, unter dem Pfad: „C:\ProgramData\CheckAud GRC Software“ (Unter diesem Pfad sind die Datenbank und die Lizenzdatei enthalten), sowie die Vererbung der Berechtigungen auf die Unterverzeichnisse und Dateien zu überprüfen.

Es werden Lese-, Schreib- und Änderungsrechte auf dem oben angegebenen Pfad benötigt.

Easy Content Solution

Die Ursache des Problems kann an fehlende Berechtigungen des Windowsbenutzers liegen.

Wir möchten Sie bitten, die Berechtigungen für den jeweiligen Benutzer auf das Verzeichnis „Easy Content Solution“ unter dem Pfad: „C:\ProgramData\“ zu vergeben.

Es werden Lese-, Schreib- und Änderungsrechte auf dem oben angegebenen Pfad benötigt.

In einigen Fällen wird der RFC-Port an der Firewall blockiert. Die SAP-GUI selbst baut eine Verbindung zum SAP-System über andere Ports als ECS auf. Wir benötigten für die Erstellung eines Scans des SAP-Systems eine RFC-Verbindung zu dem SAP-System. Die RFC-Ports des SAP-Systems haben eine Range von „3300 – 3399“.

Quelle: https://help.sap.com/viewer/ports

Hierbei variieren die beiden letzten Ziffern. Die beiden letzten Ziffern hängen von der Instanznummer des Systems ab. Lautet die Instanznummer des SAP-Systems „02“ ist an der Firewall der Port „3302“ freizuschalten, um via RFC auf das System zu gelangen.

Dieselbe Logik gilt auch für die Ports von SNC. Hier ist nur eine andere Port-Range zu beachten!

Bei den SNC-Ports handelt es sich um die Portrange „4800-4899“.

Sollte es trotz der Freischaltung des Ports noch immer zu Problemen kommen, würden wir Sie bitten die Verbindungsdaten zu dem SAP-System in ECS zu überprüfen. Vielleicht hat sich dort ein Fehler eingeschlichen.

Mit der Tabelle „/ECS/FIORI_PROPERTIES“ werden weitere Infos zu den Fiori-Apps ausgelesen. Dies geschieht nur, wenn in dem System Fiori-Apps vorhanden sind. Sind keine Fiori-Apps im System vorhanden, erscheint ein Hinweis nach Fertigstellung des Snapshots.

Hinweise:

Die Tabelle „/ECS/FIORI_PROPERTIES“ ist nicht im SAP-System enthalten, sondern wird durch ECS berechnet. Dazu werden die Quelltabellen „/UIF/LREPDEREF“ und „USOBHASH“ gelesen.

Diese Meldung lässt sich in der Programmoberfläche nicht unterbinden.

Generelle Informationen

Bei fast jeder Art einer Störung in CheckAud®/CheckScan® ist die Bereitstellung der Logdatei hilfreich. Die Logdatei findet ihr in CheckAud® und CheckScan® unter dem Punkt „Über CheckAud“ bzw. „Über CheckScan“. In diesem Fenster findet ihr unten rechts den Verweis auf: „Log-Verzeichnis öffnen“. Darunter sind die Log-Dateien aufgelistet. Zur Problemlösung benötigen wir die aktuellen Log-Dateien von CheckAud (Kürzel: casa_DATUM_Zeit.log)

Für CheckScan werden 2 Logdateien benötigt. Hierbei handelt es sich um das generelle Log (Kürzel: casc_DATUM_Zeit.log) und das Verbindungslog (dev_nco_rfc.log).

Je nachdem wo das Problem aufgetreten ist, bitten wir euch, uns die jeweiligen Logs für eine weitere Analyse an support@ibs-schreiber.de bereitzustellen.

Die Updateprüfung erfolgt in ECS sowie CheckScan® / CheckAud® auf die Adresse https://transfer.ibs-schreiber.de/

Hierfür wird der Port 443 benötigt.

Es handelt sich hierbei nicht um ein Updatedienst! Es wird lediglich überprüft, ob die aktuelle Version des jeweiligen Programmes vorhanden ist.

Unser Kontaktformular bei Problemen mit unseren Softwarelösungen

Du benötigst Hilfe oder erhältst Fehlermeldung in CheckAud®  oder ECS? Unsere Techniker bieten dir schnellstmöglich Hilfe an.

Bei Problemen könnt ihr unsere Techniker telefonisch erreichen oder die Störungsmeldung an folgende E-Mail-Adresse senden:

support@ibs-schreiber.de

Tel.: +49 (0) 40 69 69 85-25

Dabei gebt bitte, wenn möglich, folgende Informationen an:

  • eine kurze Problembeschreibung
  • wie ist es zu dem Fehler gekommen?
  • ist der Fehler reproduzierbar?
  • mit welcher CheckAud® -Version ist der Fehler aufgetreten?
  • welches Betriebssystem nutzt du?

Zusätzliche Screenshots der Fehlermeldung oder der Vorgehensweise sind immer sehr hilfreich!

Dein Support-Fall wird anschließend durch unser Support-Team aufgenommen und bearbeitet. Du erhältst eine Antwort mit deiner persönlichen Fallnummer als Eingangsbestätigung, mit der du dich an uns wenden kannst.

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