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Partnerschaft Partner und IBS Schreiber
Lisa Niekamp11.08.2026

Partner First ist keine Abteilung


Warum wir den Ansatz im gesamten Unternehmen verankern 

Partnerschaften sind für uns kein Kanal unter vielen, sondern der bevorzugte Weg, wie wir wachsen. Das ist Partner First. Der Begriff steht in vielen Unternehmensstrategien. Gelebt wird er selten. Das liegt fast nie an fehlender Überzeugung und fast immer an einer Zuständigkeit.

Der Anspruch hängt an den Menschen, die „Partner“ im Titel tragen. Alle anderen Bereiche arbeiten weiter wie vorher. Die Beratung schnürt Leistungen, die nur sie selbst erbringt. Die Entwicklung baut Software für den Direktkunden. Der Vertrieb betrachtet Partner als Ergänzung, wenn die eigene Kapazität knapp wird. Und das Marketing plant Kampagnen, in denen Partner nicht vorkommen.

Keiner dieser Bereiche macht dabei etwas falsch. Die Frage wurde dort nie gestellt.
So entsteht eine Partnerstrategie. Ein Partnerunternehmen entsteht so nicht.

Partnerschaft Partneo und IBS Schreiber

Wir gehen deshalb einen anderen Weg. Partner First wird bei uns in jedem Bereich verankert. Das heißt konkret:

Prüfung und Beratung: Leistungen, die Partner in ihr eigenes Angebot einflechten
Wir entwickeln unsere bestehenden und neuen Dienstleistungen von Anfang an mit einer zusätzlichen Frage: Kann ein Partner diese Leistung in sein eigenes Angebot einflechten und damit seinen Ansatz stärken?

Unser Health Check ist dafür ein gutes Beispiel. Er zeigt einem Unternehmen klar, auf welchem Reifegrad es steht und welche Bestandteile in seiner Infrastruktur für SAP-Compliance, Governance und Sicherheit fehlen oder lückenhaft sind, inklusive Maßnahmenkatalog. Für einen Partner ist das der ideale Baustein für die eigene Voranalyse.

Genauso funktioniert unser Stresstest für SAP-Berechtigungen. Er liefert ein unabhängiges Bild der Berechtigungslage. Darauf setzt ein Partner in seiner Beratung direkt auf, ohne diese Bewertung selbst erbringen zu müssen.

Der Unterschied ist grundsätzlich: Wir bauen Leistungen nicht nur für Kunden, sondern auch als Werkzeug für unsere Partner.


Softwareentwicklung: Partner sitzen im Innovationsprozess
Wir hören hin. Partner sind fester Teil unseres Innovationsprozesses. Wir fragen sie regelmäßig: Was fehlt euch in der Beratung? Was unterstützt euch und eure Kunden im Tagesgeschäft?

Aus diesen Antworten entstehen Anforderungen an unsere Produkte. Wir bauen Lösungen für unsere Kunden und gleichzeitig für den optimalen Einsatz durch Partner.

Der Grund ist einfach. Nur wenn Partner unsere Lösungen eigenständig einsetzen und betreuen, entsteht Wertschöpfung beim Kunden in der Breite, die wir allein nicht erreichen. Partnerfähigkeit ist damit kein nachgelagertes Thema, sondern eine Frage an die Roadmap.


Vertrieb: wachsen über Partner statt über mehr Vertriebler
Wir wachsen über Partner und nicht über zusätzliche Vertriebsstellen. Dahinter steht eine klare Einschätzung: Bestandskundenpflege ist der Kern unseres Geschäfts, und der Einstieg in neue Märkte und Kundensegmente gelingt am besten über Partner. Beides kombinieren wir auch im Direktvertrieb.

Partner sind für uns dabei keine Konkurrenz zum eigenen Vertrieb, sondern die wichtigste Unterstützung. Ein Partner, der eingebunden ist und sich als Teil des Teams versteht, trägt genau dieses Verständnis zu seinen Kunden. Auch langfristig, auch im Bestandsgeschäft.


Marketing: gemeinsam mehr Reichweite
Im Marketing arbeiten wir mit Partnern auf Augenhöhe in gemeinsamen Kampagnen. Jede Seite bringt ihre Stärke ein.

Das schafft mehr Reichweite, mehr Möglichkeiten zur Wissensvermittlung, mehr Marktpräsenz und eine schärfere Zielgruppenansprache. Mehr Budget, mehr Ideen und mehr Zugang. Gemeinsam entsteht daraus ein Marketing, das keine Seite allein aufstellt.

Vier Bereiche, eine Frage
In jedem dieser Bereiche gilt dieselbe Frage: Was bedeutet diese Entscheidung für unsere Partner?
Das ist für uns der Kern des Partner-First-Ansatzes. Kein Programm, das eine Abteilung betreut, sondern eine Denkweise, an der sich jeder Bereich ausrichtet. Erst dann trägt Partnergeschäft wirklich.  Zur Konsequenz gehört auch, dass unser Direktvertrieb denselben Weg mitgeht und einzelne Kolleginnen und Kollegen künftig selbst Partner betreuen. Das ist eine Folge dieser Haltung, nicht ihr Ausgangspunkt.


Wie wir daran arbeiten
Diesen Anspruch professionalisieren wir aktuell gemeinsam mit der PARTNEO, dem Spezialisten für systematisches Partnermanagement im Mittelstand. Damit übersetzen wir eine Haltung in ein System, das nicht an einzelnen Personen hängt.

Und wir gehen einen Schritt weiter. Wir werden selbst Partner von PARTNEO und öffnen den Ansatz für unser eigenes Partnerökosystem. Unsere Partner bekommen damit Zugang zu genau dem System, mit dem wir unser eigenes Partnergeschäft aufstellen.

Der Grund ist derselbe wie im eigenen Haus. Eine Partnerschaft trägt erst, wenn beide Seiten sie ernst nehmen. Je mehr unserer Partner mit demselben Verständnis arbeiten, desto schneller entsteht auf beiden Seiten Ergebnis.

Seid ihr bereits Partner von IBS Schreiber oder wollt es werden? Dann kontaktiert uns gerne unter kontakt@partneo.de. Wir zeigen euch, wie unsere Leistungen, unsere Produkte und unser Marketing euer Angebot stärkt.

Mehr erfahren: https://www.partneo.de/
 

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